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Von Bangkok nach Phnom Penh

Posted by peter on February 25, 2011 at 10:37 PM

Da laeufst Du nun froehlich die Sukumvith lang, mit jugendlichem Schritt, links das käufliche Fleisch in allen Farben und Schattierungen, rechts Rolex oder besser Lolex und Co und dann wirst Du ploetzlich am Aermel gezupft und eine Dame, fast so alt, wie das Gewerbe, dass sie ausuebt, bietet Dir, Dich freundlich mit den Restbeisserchen anlaechelnd, eine der beruhmten blauen Pillen an und womoeglich sich selbst dazu. Vorsichtshalber nur eine, denn eine ganze Packung traut sie Dir nicht mehr zu, wegen vorzeitigem "Kick the buckett".  Dann weisst Du es sicher, Du hast es geschafft, Du gehoerst dazu, Du bist drin, in der alten, geilen Sack Kiste!  Was fuer eine Erfahrung, jeder sollte sie mal machen. Geschehen im Jahre des Herrns 2011.

 

Der Rest Bangkoks, dieses Getuemmels von 15 Millonen Einwohner, wird bedeutungslos, nein, nein, nur dieses zaehlt noch. Und entschlossen stuerme ich weiter, lasse mich nicht unterkriegen und verkrieche mich auf ein staerkendes Linsensueppchen, Dhal ,bei Nasser el Massry,  aegyptisches Restaurant, mitten in Bangkok. Fast waere ich dazu bereit die Shiesha zu rauchen, um wenigstens irgend etwas Dekadentes zu  tun.

Natuerlich, wer durch Asien reist stellt fest das die Einwohner hier im Schnitt wesentlich juenger sind als in Europa und damit auch die Einwohnerinnen. Und es haben sich die Bekleidungsgewohnheiten mehr dem westlichen Standard angepasst daher kommt es, dass man natuerlich sehr vielen, jungen huebschen Asiatinnen begegnet, die einem womöglich noch freundlich zulächeln.

Das hat aber nix mit der eigenen ANZIEHUNGSKRAFT ZU TUN! sondern gehört zur Kultur der Asiaten, Siam Land des Lächelns. Trotzdem bewegt das doch immer wieder einige aeltere Herren sich noch mal sozusagen als  ultimate Spermaschleuder zu versuchen, indem sie fleissig durch Suedostasien ziehen, ihre Spuren hinterlassend.   Wobei man Schleudern nicht wortwoertlich nehmen  sollte sondern vielleicht mehr an Gardena Troepfelanlagen, zum sparsamen Gebrauch mit dem kostbaren Gut, denken sollte.

Ein bekannter Mann sagte, ich zitiere ausdrücklich, um nicht wie Herr Dr. hc. ( has copied) KT vuz Googleberg zu enden:

Die zwei ueberflüssigsten Organe sind der Präsident und die Prostata. Na denn Frau Merkel!  Die  Probleme habense nich. Aber dafür jetzt andere, nananananana.

Soweit zum Thema Altherrenreisen in Südost.

 

Bin jetzt wieder mit meiner geliebten Airasia weiter nach Phnom Penh geflogen. Immer wieder gut dieses Phnom Penh. Es ist doch so, wo die Franzosen waren, blieb immer noch ein Flair von savoir vivre zurueck, das gilt auch für Vietnam, Hanoi und Saigon insbesonders. Und wenn es nur die Baguettes und die Croissants sind, die einem nach monatelangem Reisgenuss den Gourmethimmel auf Erden versprechen. Nein, gesund ist das natürlich nicht aber wie sagte schon Steiner, Schinken denken ist schlimmer als Schinken essen.

 Seit ich das erste mal in Phnom Penh war hat sich einiges geändert, am meisten der Verkehr, jetzt gibt es Autos und zwar grosse. Auch hier ist es unerlässlich mit einem 4x4 durch die Stadt zu rollen, schwarz natürlich, weil diese Farbe in den Tropen besonders angebracht ist, macht so schön warm.

.Aber natuerlich, das Hauptverkehrsmittel sind Motorrad und TukTuk. Und so läuft man durch die Strassen: No thanks, dont want Tuk Tuk, no dont need Marihuana, Motorbike, new suit, thanks already have eaten, no, no CD, DVD, no women, no massage, no bus ride, no change money, for gods sake, if I need something I´ll let you know and tomorrow I dont go to see temple, waterfall, no thanks. Tja, das ist Asien und man muss mit Geduld und Gleichmut gewappnet sein, den Phnom Penh ist voll mit Hawkern.

 Den Sisowath Quaie hat die Verwaltung renoviert und hier findet das öffentliche Leben der Phnom Penner statt. Es wird geliebt gelacht, gebetet und getanzt für die Gesundheit und was weiss ich noch alles.


Und hier treffen sich die 4 Flüsse,die Phnom Penh sozusagen küssen, Der Tonle Sap, Bassac, Mekong und den vierten hab ich vergessen. Und auf der Strassenseite Bistros Restaurants, Bars, Hotels in jeder erdenklichen Preisklasse. Ein kleiner Wermutstropfen: Die abendlichen Turnübungen mit lauter Musik wurden ausgerechnet vor meinem Hotel veranstaltet. Und früh morgens auch

 

 

Weiter gehts nach Sianoukhville mit dem Bus. 4 Stunden  Busfahrt dann ist´s erreicht. Hier hat sich seit letztem Jahr natürlich auch einiges verändert, es wird halt an allen Ecken und Enden gebaut. Das überhaupt scheint in ganz Asien der Fall zu sein und man fragt sich wo ist denn hier bitte die Krise. Die Leute reisen wie wenn es morgen keinen Sprit mehr gäbe ,Hahahaha, vielleicht gibts ja wirklich keinen mehr. (wann gehts denn nun in den restlichen Ölländern zur Freiheit)

Liege seit 2 Tagen mal wieder am Strand und faule ab. Demnächst mehr.


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